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6 Jahre nach dem Bürgerentscheid – wo stehen wir?

 

Ja, es ist nun schon 6 Jahre her, seit wir den Bürgerentscheid erfolgreich für uns und das Arboretum entscheiden konnten! Der Sportpark war der Auftakt zu einer Vielzahl an Themen, von denen aktuell zwei unsere Beachtung und Engagement erfordern.

 

Der Ausbau der Obermayr Schule steht weiter im Fokus.

Eine Auflage der Regierungspräsidentin will die Stadt Schwalbach mit dem Ausweisen eines Geländes am Fehlow Gebiet als Ausgleichsfläche lösen. Dieses Gelände scheint aber nach uns vorliegenden Informationen bereits als Ausgleichsfläche genutzt worden zu sein. Da eine Eintragung im Grundbuch oder ein Führen von Listen o. ä. unverständlicherweise nicht erforderlich ist und aus gutem Grund von den Städten und Gemeinden auch nicht in öffentlicher Form festgehalten wird und muss, können wir nicht auf diese öffentlichen Eintragungen verweisen. 
Darüber hinaus muss die Ausgleichsfläche eine ökologische Aufwertung erfahren. Dies ist auf diesem Gelände bis auf ein kleines Teilstück nicht möglich, da es bereits teilweise über das Gutachten zum Fehlow Gebiet als ökologisch hochwertig beschrieben wird. Zu diesen Punkten haben wir den Vertretern der Stadt geschrieben und werden von den befreundeten Naturschutzverbänden unterstützt. Dies ist wichtig, da wir gemeinsam auch eine juristische Auseinandersetzung inhaltlich und wirtschaftlich tragen werden.

 

Hangar Gelände zukünftige Flüchtlingsunterkunft?

Sofort nach Bekanntgabe der Meldung des Hangar Geländes als Erstaufnahme Gelände für Flüchtlinge haben wir viele Gespräche geführt und Kontakte auf lokaler und regionaler Ebene aufgenommen. Diese Überlegung ist in mehrerer Hinsicht grotesk. Nicht nur würde hier ein Gelände im Arboretum durch Lichtemission etc. ökologisch ruiniert, sondern auch über die notwendige Verkehrsbelastung das Arboretum als Naturoase erheblich beeinträchtigt. Immer unverständlicher wird dies vor der aktuellen Diskussion, dass in unmittelbarer Nähe die jahrzehntelang als Erstaufnahmelager genutzte Flächen und noch vorhandenen Gebäude auf dem Obermayr Gelände existieren, aber für ein Appel und ein Ei verkauft wurde.

 

Wir bleiben dran!

Wie Euch diese wenigen Zeilen zeigen, war und ist unser Aller Engagement notwendig, um unsere wenigen verbliebenen Grünzonen, insbesondere das Arboretum und die es umgebenden Flächen vor dem politischen Zugriff zu schützen.  Was denkt Ihr über diese Punkte?

 

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Arboretum Krimi-Tour:

Überzeugungstäter am Tatort Natur

  

 

 Fotos: Friederike Bruckert

Lesung an der Arboretum Waldbühne

 

Am Tag der Literatur luden die SDW Freunde Arboretum erstmalig zur Krimi-Tour ein. Und mehr als 80 Krimi- und Naturfreunde waren bei strahlendem Wetter beim Waldhaus Hessen-Forst am Start. Vier Autorinnen und ein Autor sowie Überzeugungstäter in Sachen Naturschutz präsentierten spannende Krimigeschichten in heimischer Flora und Fauna, die es in dieser Artenvielfalt selten gibt. Entgegen der landläufigen Meinung hat das 76 ha Kleinod jedoch nur einen geringen Schutzstatus, den die SDW Freunde Arboretum verbessern möchten.

 

Biologischer Vielfalt auf der Spur

Zum Auftakt stellte Christoph von Eisenhard-Rothe von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald die Aktion „Kommune für biologische Vielfalt“ vor, für die es schon auf dem Schwalbacher Altstadtfest eine Unterstützerliste gab. Da auch Frankfurt dem Bündnis angehört, erhofft man sich durch eine Anbindung an den Grüngürtel eine bessere Schutz- und Pufferzone. Damit man weiterhin den Wiedehopf, vier Molch-arten, Zauneidechsen und die blauflügelige Ödlandschrecke im Arboretum findet.

 

Literatur im Freien

In zwei Gruppen ging es an den Waldgesellschaften der nördlichen Erdhalbkugel vorbei zur Waldbühne, wo Chris Silberer mit dem Prolog ihres neuen Kriminalromans „Zwangsvermählt“ einen mörderischen Vorgeschmack auf ihr neues Buch gab.

Doris Preusche las mit viel Herzblut ihre Krimigeschichte „Nichts für Weicheier“. „Mordsmomente“ gab es am geologischen Lehrpfad mit den Bloody Maries, wo die Schwalbacher Autorinnen Bianca-M. Feser und Roxana Ené ihre schwarz-humorigen Geschichten und Gedichte vor trugen.  

 

Premierenlesung mit Schlussakkord

Am Ende versammelte man sich im Waldhaus, um der mit Spannung erwarteten Premierenlesung von „Zwangsvermählt“ beizuwohnen. Chris Silberer las Schlüssel-szenen aus ihrem hochbrisanten Kriminalroman, in dem ein Frankfurter Serienkiller seine Morde als Hochzeit inszeniert. Der  3. Fall mit Kommissarin Gatti.

Krimiautor und Musiker Paul Pfeffer rundete mit einer gemeinen Ehegeschichte und Saxophon die gelungenen Veranstaltung ab, der durchaus eine Fortsetzung folgen könnte, wie begeisterte Teilnehmer bekundeten.

 

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Am 4.12.2014 wurden die Sprecher Werner Klein und Andreas Bruckert von Herrn Staatsminister Wintermeyer und Landrat Cyriax geehrt. Mehr Details im nachstehenden Link.

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